Systemkomponenten sind kein Zubehör im Sinne von netter Ergänzung. Ohne Funkstrecke fährt die Plattform nicht ins Gebäude, ohne Wechselakku endet der Einsatz nach der ersten Ladung, und ohne Transportlösung kommt eine Plattform der 600-kg-Klasse gar nicht erst an die Einsatzstelle. Wir führen sie deshalb als eigene Kategorie und nicht als Anhängsel der Produktliste — damit sie im Beschaffungsvorgang nicht untergehen.
Die Kategorie gliedert sich in zwei Gruppen: Bedienung und Kommunikation — Fernbedienung, Leitstand, Datenlink — sowie Energie und Logistik — Wechselakkus, Ladegeräte, Docking und Transport.
Die Reihe befindet sich im Aufbau. Für konkrete Projekte sprechen Sie uns an, auch wenn eine Komponente hier noch als geplant geführt wird.
Handgerät für die manuelle Steuerung der Plattform — Fahren, Payload-Bedienung und Not-Halt. Sie gehört zu jeder Plattform und muss nicht gesondert beschafft werden.
Stationärer Arbeitsplatz für längere Einsätze und mehrere Fahrzeuge: Live-Video, Sensorwerte und Missionsplanung auf größerem Schirm, ausgelegt für den Betrieb aus dem Einsatzfahrzeug oder der Leitstelle heraus.
Funkstrecke zwischen Fahrzeug und Bedienplatz, ausgelegt auf den Abriss im Gebäude oder Tunnel: Mesh-Betrieb mit ausbringbaren Relais-Knoten, alternativ Anbindung über Mobilfunk. Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Tauschbare Energiespeicher statt Standzeit am Ladegerät. Der Wechsel erfolgt am Einsatzort, sodass die Plattform nach wenigen Minuten weiterarbeitet, während der leere Pack lädt.
Transportables Ladegerät für den Einsatzort — Betrieb am Netz, am Aggregat oder am Bordnetz des Einsatzfahrzeugs.
Feste Station mit automatischem Laden für Plattformen, die dauerhaft auf einem Gelände stehen. Das Fahrzeug fährt nach der Runde selbstständig an und ist für die nächste wieder bereit.
Anhänger, Aufnahme im Rüstwagen und Verladehilfen. Die naheliegendste Frage bei einer Plattform jenseits der 150-kg-Klasse ist, wie sie an die Einsatzstelle kommt — diese Komponenten beantworten sie.